Andrea868
Triff mich demnächst:
Trag dich auf einem
Event in den Meetpoint ein um deinen Freunden zu zeigen wo man dich trifft!
About me
Ganz weit draußen am Ende des Regenbogens werde ich auf dich warten!
Und wenn du dann endlich kommst, werde ich sitzen bleiben mit verschränkten Armen über den Knien, damit du nicht zu früh erfährst, mit welcher Sehnsucht ich dich erwartet habe!
Ich stehe wieder am Anfang,
nichts habe ich begriffen,
nichts dazu gelernt.
Jeder Schritt vorwärts
waren in Wirklichkeit zwei Schritte zurück.
Ich weiß nicht wieso und warum,
manchmal möchte ich schreien
und bleibe trotzdem stumm.
All das Unrecht auf Erden kann ich sehen,
ich bleib tatenlos, kann mich nicht verstehen.
Mein Gefühl sagt mir: "Du musst etwas tun,
lass nicht alles beim Alten beruhen.
Zum Handeln wäre es an der Zeit
doch mit fehlt der Mut
und die Entschlossenheit.
Frag ich dann nach dem Sinn,
wo ich stehe und wer ich bin,
kann ich mir keine Antwort geben,
ich resigniere und denk "So ist das eben".
Sei nicht böse kleiner Stern!
Ich hab dich doch so furchtbar gern,
doch lebst du nicht in meiner Welt,
sondern nachts am Himmelszelt.
Was ich auch tue, wohin ich geh,
ich seh dich nie und das tut weh.
Doch weil ich dich so gerne mag,
da wünscht ich mir, du kämst bei Tag!
Der Stern erblickt ein kleines Kind.
Das Haar zerzaust vom frischen Wind.
Die blauen Augen sind voll Tränen.
Wie sehr muss sich das Kind schon grämen.
Es schämt sich seiner Selbstsucht sehr,
doch wusst es keinen Ausweg mehr,
als alle Götter anzuflehen,
es wollt den Stern nur einmal sehen.
Der Stern verstand und nickte weise.
Er dachte nach und sagte leise:
"Folge mir und hör gut zu, dann bett ich dich zur guten Ruh:
Ich bin bei dir in jeder Nacht,
dort halt ich deines Schlafes Wacht
und vertreibe dir bis zum Morgen alle deine großen Sorgen!"
"Du musst jetzt nicht mehr um mich weinen.
Ich werde immer für dich scheinen!
Sorgenfrei wirst du erwachen und mit deinem Herzen lachen.
Ich bin zwar stets in weiter Ferne,
so bin ich doch dein Abendstern!"
Das Kind sc